Erschöpfung & Stressfolgen
Wenn die eigenen Ressourcen nicht mehr ausreichen
Ein voller Terminkalender bedeutet nicht automatisch Stress.
Belastung entsteht dort, wo die Anforderungen dauerhaft größer werden als die eigenen Möglichkeiten, sich zu regenerieren.
Manchmal beginnt es mit schlechtem Schlaf.
Dann kommt die Müdigkeit.
Die Konzentration lässt nach.
Der Körper fühlt sich schwer an.
Die Geduld wird weniger.
Und irgendwann entsteht das Gefühl:
„Ich kann einfach nicht mehr.“
Erschöpfung kann viele Ursachen haben
Deshalb ist mir eine differenzierte Betrachtung wichtig.
Wir schauen unter anderem auf:
- Schlaf und Regeneration
- körperliche Belastungen
- Ernährung
- Lebensweise
- beruflichen und privaten Stress
- psychische Belastungen
- bestehende körperliche Beschwerden
- bisherige medizinische Untersuchungen
Bei ausgeprägter oder neu auftretender Erschöpfung kann eine ärztliche Abklärung notwendig sein.
Wenn Stress körperlich wird
Stress ist nicht nur ein Gefühl.
Unser Nervensystem beeinflusst zahlreiche körperliche Prozesse.
Dauerhafte Anspannung kann sich unter anderem auf Schlaf, Verdauung, Muskelspannung, Schmerzempfinden und allgemeines Wohlbefinden auswirken.
Deshalb kann es sinnvoll sein, körperliche und psychische Aspekte gemeinsam zu betrachten.
Wann psychotherapeutische Unterstützung sinnvoll sein kann
Wenn die Erschöpfung eng mit Ängsten, depressiven Verstimmungen, Krisen, traumatischen Erfahrungen oder einer länger andauernden psychischen Belastung verbunden ist, kann eine psychotherapeutische Begleitung sinnvoll sein.
Als Heilpraktikerin für Psychotherapie kann ich auch diese Ebene in meine Arbeit einbeziehen.
Der erste Schritt
Sie müssen nicht warten, bis gar nichts mehr geht.
Wenn Sie merken, dass Ihre Belastbarkeit dauerhaft abnimmt, können wir gemeinsam Ihre Situation betrachten.
