Stress & Burnout in Solingen
Wenn aus „Ich muss noch funktionieren“ irgendwann „Ich kann nicht mehr“ wird
Stress gehört zu unserem Leben.
Phasen mit vielen Anforderungen können uns sogar motivieren und kurzfristig leistungsfähiger machen.
Problematisch wird es, wenn Anspannung zum Dauerzustand wird und Erholung nicht mehr ausreicht.
Vielleicht schlafen Sie schlechter.
Sie sind schneller gereizt.
Ihre Konzentration lässt nach.
Kleinigkeiten werden plötzlich zu einer großen Belastung.
Und obwohl Sie eigentlich dringend eine Pause bräuchten, haben Sie das Gefühl, weiter funktionieren zu müssen.
Erschöpfung beginnt häufig nicht mit einem großen Zusammenbruch, sondern mit vielen kleinen Signalen.
Wenn der Körper irgendwann nicht mehr mitmacht
Dauerhafte Belastung kann sich auf unterschiedliche Weise bemerkbar machen.
Zum Beispiel durch:
- anhaltende Erschöpfung
- Schlafprobleme
- Konzentrationsschwierigkeiten
- innere Anspannung
- Gereiztheit
- Rückzug
- Motivationsverlust
- körperliche Beschwerden
- Kopfschmerzen oder Verspannungen
- veränderte Leistungsfähigkeit
Nicht jede Erschöpfung bedeutet Burnout.
Und nicht jede Erschöpfung hat ausschließlich psychische Ursachen.
Deshalb ist eine sorgfältige Betrachtung wichtig.
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Burnout ist mehr als „zu viel Arbeit“
Burnout wird häufig mit beruflicher Überlastung verbunden.
Doch hinter dem Gefühl des Ausgebranntseins können unterschiedliche persönliche und äußere Faktoren stehen.
- Hohe Anforderungen.
- Dauerhafte Verantwortung.
- Perfektionismus.
- Schwierigkeiten, Grenzen zu setzen.
- Der Anspruch, für alle anderen da zu sein.
- Fehlende Erholung.
- Oder das Gefühl, ständig funktionieren zu müssen.
Manchmal kommen mehrere dieser Faktoren zusammen.

Wenn Erholung nicht mehr reicht
Ein Wochenende auf dem Sofa kann kurzfristig guttun.
Wenn die eigentliche Belastung jedoch bestehen bleibt, kehrt die Erschöpfung häufig zurück.
Deshalb geht es in der Therapie nicht nur darum, Stress kurzfristig zu reduzieren.
Wir schauen auch:
Was macht Sie dauerhaft erschöpft?
Welche Erwartungen haben Sie an sich selbst?
Wo übernehmen Sie zu viel Verantwortung?
Wo fällt es Ihnen schwer, Grenzen zu setzen?
Was gibt Ihnen Energie – und was entzieht sie Ihnen?

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Körper und Psyche gemeinsam
betrachten
Dauerhafter Stress bleibt nicht immer auf der psychischen Ebene.
Schlaf, Verdauung, Muskelspannung, Schmerzempfinden und allgemeines körperliches Wohlbefinden können ebenfalls beeinflusst werden.
Durch meine Arbeit als Heilpraktikerin und Heilpraktikerin für Psychotherapie kann ich deshalb beide Perspektiven miteinander verbinden.
Dabei bleibt wichtig:
Körperliche Beschwerden sollten medizinisch abgeklärt werden, wenn dies erforderlich ist.
Veränderung beginnt häufig mit einem kleinen Schritt
Sie müssen nicht erst völlig erschöpft sein, bevor Sie sich Unterstützung holen.
Manchmal ist gerade der Zeitpunkt sinnvoll, an dem Sie merken:
„So kann es auf Dauer nicht weitergehen.“
In einem geschützten Rahmen können wir gemeinsam betrachten, was Sie belastet und welche Veränderungen für Sie möglich sind.
Sie müssen nicht erst zusammenbrechen, um Unterstützung verdient zu haben.

Sie möchten wissen, wie Ihr Körper wieder zu
Kräften kommt?
Gerne unterstütze ich Sie die Baterien wieder aufzuladen, und Ihrem Körper die Unterstützung zu geben, die er gerade braucht, und langfristig gesund zu halten.
