Ängste & innere Unruhe

Ängste & 
innere Unruhe 
in Solingen

Wenn die Gedanken nicht zur Ruhe kommen und der Körper ständig auf Alarm steht

Angst gehört zum Leben.

Sie kann uns warnen, uns schützen und uns auf mögliche Gefahren aufmerksam machen. Schwierig wird es, wenn Angst immer häufiger auftritt, sich verselbstständigt oder den Alltag zunehmend bestimmt.

Vielleicht spüren Sie eine ständige innere Anspannung.

Vielleicht kreisen Ihre Gedanken immer wieder um dieselben Sorgen.

Oder Ihr Körper reagiert mit Herzklopfen, Unruhe, Schlafproblemen, Anspannung oder einem Gefühl, nicht richtig abschalten zu können.

Wenn die Angst mehr Raum einnimmt, als Ihnen guttut, lohnt es sich, genauer hinzuschauen.

Angst kann sich auf viele Arten zeigen

Nicht jeder Mensch erlebt Angst gleich.

Manche Menschen spüren vor allem die Gedanken:

  • „Was, wenn etwas passiert?“
  • „Ich kann nicht aufhören, darüber nachzudenken.“
  • „Ich fühle mich ständig angespannt.“
  • „Ich muss alles unter Kontrolle haben.“

Bei anderen steht die körperliche Reaktion im Vordergrund:

  • Herzklopfen
  • Unruhe
  • Anspannung
  • Schlafprobleme
  • Schwitzen
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Konzentrationsprobleme
  • das Gefühl, ständig auf der Hut zu sein

Manchmal wird die Angst auch vermieden.

Bestimmte Situationen, Orte oder Menschen werden nicht mehr aufgesucht, weil die Vorstellung daran bereits Unwohlsein auslöst.

Wenn Angst den Alltag kleiner macht

Angst kann dazu führen, dass wir unser Leben immer stärker danach ausrichten, unangenehme Gefühle zu vermeiden.

Vielleicht sagen Sie Treffen ab.

Vielleicht vermeiden Sie bestimmte Situationen.

Vielleicht überlegen Sie ständig, was schiefgehen könnte.

Und irgendwann wird der eigene Handlungsspielraum immer kleiner.

Psychotherapie kann dabei helfen, diese Muster zu verstehen und Schritt für Schritt neue Möglichkeiten zu entwickeln.

Innere Unruhe

Nicht immer lässt sich die Belastung eindeutig als Angst benennen.

Manchmal ist da einfach dieses Gefühl:

„Ich komme nicht zur Ruhe.“

  • Der Körper ist angespannt.
  • Die Gedanken laufen weiter.
  • Selbst in ruhigen Momenten fällt das Abschalten schwer.
  • Auch hier lohnt sich ein genauer Blick auf die persönliche Situation.
  • Wie lange besteht die Unruhe?
  • Wann wird sie stärker?
  • Was beschäftigt Sie?
  • Wie schlafen Sie?
  • Welche Belastungen bestehen aktuell?
  • Und was haben Sie bisher versucht?

Mein therapeutischer Ansatz

Im Mittelpunkt steht zunächst nicht die Frage:

„Wie bekomme ich dieses Gefühl möglichst schnell weg?“

Sondern:

„Was versucht mir dieses Gefühl vielleicht zu sagen?“

Wir betrachten gemeinsam Ihre aktuelle Situation, Ihre persönlichen Erfahrungen und die Muster, die sich möglicherweise entwickelt haben.

Dabei geht es darum, Ihre eigenen Zusammenhänge besser zu verstehen und neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.

Sie müssen Ihre Angst nicht alleine verstehen

Ein erster Termin bedeutet nicht, dass Sie bereits wissen müssen, was mit Ihnen los ist.

Sie dürfen mit Ihren Fragen, Ihrer Unsicherheit und auch mit dem Gefühl kommen:

„Ich weiß selbst nicht mehr genau, was mit mir passiert.“

Wir beginnen dort, wo Sie gerade stehen.

Wenn Ängste oder innere Unruhe Ihren Alltag zunehmend beeinflussen, können wir gemeinsam schauen, was Ihnen helfen könnte.

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©Kirsten Sander. Alle Rechte vorbehalten.

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